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Über die Projekte von Katja de Bragança

15. April 2019_Ein Spaziergang durch’s Dorf am frühen Morgen, vor der Gluthitze.
Bellende Hunde, wenige Menschen sind schon unterwegs.
Die kleine Kirche auf dem Feld dient mir der Orientierung, ich kann sie von überall aus sehen und hoffe, dass ich mich deshalb nicht verlaufen werde.

 

Weiße Kirche auf dem Feld

Die Chilis werden hier auf dem flachen Dach getrocknet, gestern sah ich sie woanders auf der Strasse liegen, wie bei Tim und Struppi in Tibet:

Gelbe und rote Chili Schoten werden auf einem Dach getrocknet, dahinter sind Palmen zu sehen
Und dann noch Brot für Margret gekauft – 5 Stück kosten 20 Indische Rupien – sie werden nicht in einer Plastiktüte, sondern in ein Blatt Zeitungspapier eingeschlagen.

Und zum Abschluss noch ein Foto des Altars in der Bäckerei:

Altar an der Wand
Altar an der Wand

Katja de Bragança

Katja de Bragança ist 1959 in Norddeutschland geboren und dreht regelmäßig Kasper-Filme für ihre Enkel, 2 davon leben in Tasmanien. Sie ist in Goa (Indien) aufgewachsen und redet gerne mit fremden Menschen über den Tod. Ihre erste Erinnerung im Alter von zwei Jahren sind bayrische Gartenzwerge und sie träumt davon, endlich ein Lied auf dem Dudelsack spielen zu können. Am liebsten schreibt sie echte Postkarten, und gibt seit 1998 Jahren ein Magazin mit dem schönen Namen Ohrenkuss heraus. Sie findet Vorurteile interessant und hat das Bundesverdienstkreuz für ihre kreative Forschungsarbeit dazu bekommen. Sie lebt sehr gerne in einem Mehrgenerationen-Wohnprojekt und ist Hauptverantwortliche für das Wurmhotel »Prinz Albert«. Die meisten ihrer Arbeits-KollegInnen besitzen ein Chromosom mehr als sie, denn sie haben das Down-Syndrom, früher sagte man dazu »Mongo«. 2005 war sie mit der Ohrenkuss-Redaktion in der Mongolei. Seit 2015 leitet sie das Forschungsprojekt TOUCHDOWN21, dort verbindet sie edelgant* ihre Leidenschaft fürs Puppenspiel mit seriöser Fachlichkeit und freut sich auf weitere Reisen!

*Worterfinderin: Angela Fritzen

Kontakt
Dr. Katja de Bragança
Redaktion Ohrenkuss
Institut TOUCHDOWN 21
Dorothea-Erxleben-Weg 28
D-53229 Bonn

Was sagt der Experte?

»Ein Kuss ist tou [toll]. Küssen ist gut, schmedet nach Honig. Kuss ist wunderbar. Kuss ist schön. Kuss Mann und Frau ist Liebe.«

- Ohrenkuss-Autor Björn Langenfeld

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